Aktuell19. Januar 2012 Der Terminplaner für Schülerinnen und Schüler, ihr »Lernplaner«, ist eines der vielen Elemente des Lernkonzepts einer guten Schule. Das Beispiel: die IGS Kelsterbach. Birgitta M. Schulte hat die Ganztagsschule in der Nähe des Frankfurter Flughafens besucht. Eigenverantwortlich und so weit wie möglich selbstständig. Das Lernkonzept der IGS Kelsterbach 16. August 2011 In die Schlagzeilen geraten - manchmal ist es genau das, was man braucht: die positive Notiz. Wenn eine Schule auf sich aufmerksam machen will, kann sie das planen. Der Weg zum Aufmacher in der Zeitung führt über fünf Schritte. Am Anfang steht die Analyse der jeweiligen Ausgangssituation, am Ende ein Maßnahmenplan. Machen Sie Öffentlichkeitsarbeit wie mit einer PR-Agentur, organisieren Sie sich professionell! Wie das geht, beschreibt Birgitta M. Schulte in der Ausgabe 4 von "Meine Schule leiten" aus dem Raabe Verlag vom August 2011 (www.raabe.de/go/Schule+%26+Unterricht/Meine+Schule+leiten). Wir machen Schlagzeilen! - Öffentlichkeitsarbeit professionell planen (zweiseitiger PDF-Auszug) 28. April 2011 Veränderungen sind Zukunftschancen! Auch für eine Schule. Die Anforderungen, die Politik und Gesellschaft in immer kürzeren Abständen formulieren, sind nicht nur eine Last. Sie sind auch ein Impuls, die Attraktivität der eigenen Schule zu steigern. Das gelingt, wenn Schulleiterinnen oder Schulleiter die Rolle, die Haltung und das Selbstverständnis eines Change-Managers annehmen. Veränderungskompetenz macht anziehend. Dazu und wie man mit vorgetragenen Bedenken umgeht, finden Sie Anregungen in den Ergänzungslieferungen zum neuen Praxishandbuch des Raabe-Verlags »Meine Schule leiten - Management für pädagogische Führungskräfte: Change-Manager, nicht Projektleiter. Die Rolle annehmen und Veränderungsprozesse steuern«. (www.raabe.de/go/Schule+%26+Unterricht/Meine+Schule+leiten) 10. Januar 2011 Wie können Coachs Entwicklungen anstoßen? Diese Frage beleuchtet der Neurowissenschaftler Gerald Hüther und spricht dabei erstaunlich wenig über Chemie und Biologie - aber umso mehr über Begeisterung und Beziehungen. Birgitta M. Schulte zur ISAPP (FH Wiesbaden) - Netzwerktagung vom 10.12.2010 19. November 2010 Kontakte bewußt knüpfen, pflegen und einsetzen, sich in den richtigen Netzen platzieren, sich gegenseitig empfehlen und fördern, das ist Networking - oder Klüngeln. Wie das genau geht, darüber sprach die Trainerin und Coach Anni Hausladen in Frankfurt. Birgitta M. Schulte war dabei. (weiter) 9. November 2010 In den Führungspositionen der Wirtschaft fehlen Frauen. Was hilft? »Coaching und ein Netzwerk«, dachte der Headhunter Heiner Thorborg und gründete die Initiative »Generation CEO«. Nicht ganz uneigennützig - so fand er die, die er vermitteln kann – und doch mit großem Gewinn für die jungen Frauen. Birgitta M. Schulte hat mit ihnen gesprochen. 6. Oktober 2010 Schon erlebt? Sie leiten eine Schule. Sie schlagen morgens die Tageszeitung auf. Sie finden das Foto eines Mitglieds Ihres Schulleitungsteams, ein Interview. Eigentlich freut Sie diese Publicity, Ihre Schule wird sichtbar! Aber wie kommt sie rüber! Die Überschrift über dem Beitrag widerspricht völlig Ihren Intentionen.
Schule und Öffentlichkeitsarbeit (PDF-Datei) »Oszillation zwischen Gruppe und Einzelnem« 1. März 2010 So wie sich in den 60er Jahren Psychiater, Psychologinnen und Sozialarbeiter am Mental Research Institute (MRI) im kalifornischen Palo Alto gegenseitig inspirierten, so provoziert heute die Neurowissenschaft Philosophie, Psychotherapie und Pädagogik. Während ab 1959 im Anschluss an Gregory Bateson die Familientherapeutin Virginia Satir in Palo Alto Thesen entwickelte, so war es in den späteren 60ern der Linguist Paul Watzlawick, der zu den Themen Kommunikation und Psychotherapie forschte. In einem von Neugier und Aufbruchsgeist geprägten Klima entsprangen Diskussionen zwischen dem Linguisten Noam Chomsky, dem Begründer der Hypnotherapie Milton Erickson, dem Begründer der Gestalttherapie Fritz Perls und anderen. Sie regten Richard Bandler und John Grinder zu ihrem Konzept des "Neurolinguistischen Programmierens" an. Heute kommen Anstöße aus Säuglings- und Bindungsforschung, kriminologische Forschungen zur Gewaltbereitschaft bei Jugendlichen, Hirnforschung und buddhistische Praktiken der Meditation zusammen. Hier wiederholt sich eine interdisziplinäre Inspiration. Wie spannend das ist, und wie es ihren Lebensweg beeinflusst, darauf weist im Gespräch mit Birgitta M. Schulte Heidrun Strikker hin. (weiter) |
|
© 2011 Birgitta M. Schulte Startseite Aktuelles Links Impressum Downloads Kontakt
|